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Eheringe und Partnerringe Lexikon von RINGKÖNIG

Ringkönig hilft dir auf die Sprünge - Wir beantworten häufige Fragen zu Trauringen, Verlobungsringen und Schmuck

Du hast Fragen zu Material, Legierung, Farbe oder Arten von Ringen?

Hier findest du die wichtigsten Antworten Trauringe, Verlobungsringe und Schmuck. Wir möchten dir den Weg zu deinem passenden Lieblingsstück so einfach wie möglich machen - transparent, persönlich und verständlich.

Den Antragsring gibt es immer nur als Damenring und wird vom Mann für seine zukünftige Braut ausgesucht. Der klassische Antragsring ist schmal und trägt einen einzelnen Diamanten, der auf einer erhöhten Fassung den Ring ziert. Der Brauch, seiner zukünftige Frau mit dem Antragsring und dem dazugehörigen Antrag zu überraschen, ist sehr beliebt. Der klassische Antragsring ist heute sehr oft der Brillantring, oftmals aber auch ein sehr moderner Ring, der aus unterschiedlichen Edelmetallen bestehen kann. Der Antragsring wird von der auserwählten Partnerin und zukünftigen Braut am Ringfinger der linken Hand getragen.

Der Brillant wird in Deutschland oftmals fälschlicher Weise mit einem „i“ zu viel geschrieben. Das Wort Brillant kommt aus dem französischen und bedeutet strahlend oder glänzend. Ein Diamant wird erst durch den ganz besonderen Schliff (Brillantschliff) zum Brillanten. Der Brillantschliff hat im Oberteil mindestens 32 und im Unterteil mindestens 24 Facetten. Der heutige Brillantschliff wurde um 1910 entwickelt. Den Wert eines Brillanten bestimmen die 4 c: colour, clarity, cut und carat. Farbe, Reinheit, Schliff und das Gewicht.

Die Reinheit eines Diamanten wird mit einer Lupe mit 10facher Vergrößerung bestimmt. Die festgelegten Werte von Lupenrein (LC) bis (P3) Imperfect, mit bloßem Auge erkennbare Einschlüsse, dienen der Beurteilung und zur Bestimmung des Preises eines Diamanten. Mehr Informationen hierzu gibt es unter Diamant.

Spezialisten bestimmen unter weißem Licht die Farbe eines Diamanten. Das GIA (Gemological Institute of America) benutzt hierfür folgende Färbungsstufen:

D-F = Farblos, hochfeines weiß,

G-I = nahezu farblos,

J-M = sehr leicht getönt

N-R = leicht getönt

S-Z = leichtes gelb oder helles braun

Internationale Gewichtseinheit für Edelsteine und Diamanten.

Die erste Stufe des Edelsteinschleifen nennt man Ebauchieren oder Vorschleifen. Hierbei wird der Stein in die gewünschte Form oder Größe gebracht. Danach folgt der Facettenschliff, der durch Lichtbrechung und Glanz für den optischen Reiz und und die Brillanz sorgt.

Es gibt unterschiedliche Edelsteinschliffe:

Glattschliffe: Cabochon, Kugelcabochon, Kugel, Tafelschliff

Facettenschliffe: Antik, Baguette, Brillant, Carré, Herz, Hexagon, Navette, Octagon, Oval, Princess, Rund, Triangel, Tropfen

Es gibt auch den gemischten Schliff, der Glattschliff und Facettenschliff vereint.

Internationale Gewichtseinheit für Edelsteine und Diamanten.

Ein Diamant besteht zu 100% aus reinem Kohlenstoff. Durch seinen besonderen Härtegrad unterscheidet er sich von allen anderen Edelsteinen (Härtegrad 10 auf der 10-stelligen Mohsskala). Die meisten weltweit verkauften Diamanten kommen aus afrikanischen Ländern, gefolgt von Russland und Australien.

Diamanten können in hervorragender Qualität im Labor gezüchtet werden. Hier ist der Nachhaltigkeitsgedanke klar im Vordergrund. Die sogenannten künstlichen Diamanten stehen natürlichen Diamanten in Nichts nach. Mehr Infos unter Labordiamanten, kultivierte Diamanten, synthetische Diamanten oder auch künstliche Diamanten finden Sie unter Lab Grown Diamonds

Zu unseren Labor Diamanten

Edelstahl ist eine Metallart, die immer mehr Anklang in der Schmuckindustrie findet. Edelstahl wird eher für die Verwendung von modernen Trauringen genutzt. Es ist kostengünstiger als Gold und Silber und hat einen sehr hohen Härtegrat wie Platin. Edelstahl lässt sich gut maschinell bearbeiten.

Edelsteine sind Mineral- oder Gesteinsarten, die Verwendung in der Schmuckindustrie finden. Jeder Edelstein sollte drei Aspekte erfüllen:

1.) Der Härtegrat muss höher als 7 sein

2.) Die Edelsteinart muss selten sein

3.) Er muss transparent sein

Es gibt eine lange Liste von Edelsteinschliffen, die Bekanntesten aber sind z.B. der Carré-, Tropfen- und Scherenschliff oder auch der Ceylon-Schliff. Die beliebtesten Edelsteinarten der Schmuckindustrie sind der Topas, Saphir, Smaragd oder auch der Rubin.

Der Ehering / Trauring steht für die Verbundenheit und die Liebe der Eheleute. Der Ehering ersetzt in der Regel den Verlobungsring und wird von beiden Partnern getragen. Er kann Inschriften tragen und wird meist aus Gold, Silber, Platin oder Titan gefertigt. In Deutschland ist es üblich, den Ehering am Ringfinger der rechten Hand zu tragen. Bereits in der Antike der Römer und Ägypter gab es den Ehering, wobei er zu damaligen Zeiten am Ringfinger der linken Hand getragen wurde. Die runde Form des Ringes steht für unendliche Liebe und Verbundenheit der Ehepartner.

Der Feingehalt ist der Masse-Anteil eines Edelmetalles bei einem Trauring oder einem Schmuckstück. Der Feingehalt wird in Promille, d.h. in 1000 Teilen des gesamten Gewichtes gerechnet; ein Stempel 750 bedeutet also 750/1000 = 75% reines Edelmetall (z. B. Gold) in dem Schmuckstück.

Die Feinunze wird international als Handelsgewicht für Edelmetalle verwendet. Umgerechnet beträgt eine Feinunze etwa 31,1 Gramm.

Mit Gelbgold bezeichnet man die Goldlegierung von Feingold, Kupfer und Silber. Gelbgold hat den größten Wiedererkennungswert unter den Goldlegierungen und wird häufig zur Herstellung von Trauringen verwendet. Die typische Gelbgoldfarbe lässt sich durch unterschiedliche Mischverhältnisse von Kupfer und Silber beeinflussen, so kann z.B. bei einer hohen Menge Kupfer Gelborange und umgekehrt bei einer hohen Menge Silber Hellgelb als neue Farbe entstehen.

Mit Graugold bezeichnet man die Goldlegierung von Feingold, Palladium und Silber. Durch den Palladiumanteil bekommt das Graugold seine typisch grau, leicht beige Farbe. Da Graugold eine eher weiche Legierung ist, wird es meist nach der Bearbeitung rhodiniert. Graugold lässt sich schlechter bearbeiten, ist aber durch einen hohen Anteil an Edelmetallen eine teurere Goldlegierung.

Mit Grüngold bezeichnet man die Goldlegierung von Feingold, Silber und Cadmium. Da Grüngold keinen Kupferanteil hat, ist es eine weiche und selten verwendete Goldlegierung, die meist nur zur Verzierung verwendet wird.  Das Mischungsverhältnis von Grüngold liegt bei fast zwei gleichen Teilen an Feingold und Silber, wobei sich ein Drittel des Silbers auch durch Cadmium ersetzen lässt, was einen stärkeren Grünstich hervor ruft.

Es gibt viele verschiedene Goldarten für die  Herstellung von Eheringen. Gelbgold, Weißgold, Rotgold und auch Graugold werden normalerweise zur Verwendung von Trauringen genutzt. Damit man aus normalfarbigen Gold eine andere Goldfarbe oder Art gewinnt, muss man dem Gelbgold ein anderes Edelmetall hinzufügen. Man spricht in diesem Fall von einer Legierung. Bei Rotgold ist es eine hohe Menge an Kupfer, bei Weißgold ist es üblicherweise Silber oder Palladium, bei Graugold Palladium und wenn man Gold mit einer hohen Menge an Silber und Cadmium mischt erhält man Grüngold.

Eine Legierung ist die Verschmelzung mehrerer metallischer Substanzen, welche man für die Herstellung von Schmuck und Trauringen verwenden kann. Jede Art von Schmuckstück wie z.B. Verlobungsringe oder Eheringe werden aus Legierungen gefertigt. In der Schmuckindustrie werden Legierungen gewählt, um den entstandenen Metalle eine verbesserte Härte zu geben. Legierungen können sich auch auf die Farbe widerspiegeln Beispiele hierzu sind Rotgold, Weißgold und Grüngold. Gold wäre ohne eine Legierung von Silber und Kupfer zu weich für die Verarbeitung von Trauringen.

Das Edelmetall Palladium stammt aus der Gruppe der Platinmetalle. Palladium hat ähnlich gute Eigenschaften wie das edle Platin. Trauringe aus Palladium haben eine sehr hohe Oberflächenhärte. Palladium lässt sich hervorragend schmieden oder walzen und besitzt eine ähnlich weiße Farbe wie Platin. Palladium oxydiert nicht und somit laufen Ihre Trauringe nicht an oder verändern ihre Farbe. Ein Trauring aus Palladium ist im Gegensatz zu Platin und Weißgold sehr leicht und nicht so teuer. Trauringe aus Palladium sind modisch und zur Zeit sehr begehrt.

Platin ist das zweit kostbarste Edelmetall. Trauringe aus Platin sind sehr abriebfest und oxydieren nicht. Die Farbe von Platin ist sehr hell und weiß. Durch die besonderen Eigenschaften von Platin bietet dieses Edelmetall eine ideale Grundlage, um Brillanten zu fassen. Platin 950 hat ein hohes Eigengewicht und signalisiert seinem Träger den hohen Wert dieses kostbaren Edelmetalls.

Mit Roségold bezeichnet man die Goldlegierung von Feingold, Kupfer und einem geringen Anteil an Silber oder wahlweise auch Palladium. Die Farbgebung entsteht bei einem Mischungsverhältnis von zwei gleichen Teilen, Feingold und Kupfer sowie einen kleinen Anteil Silber oder Palladium. Wie auch das Rotgold hat das Roségold dank des Kupferanteils einen hohen Härtegrat und lässt sich gut zur Herstellung von Trauringen benutzen.

Mit Rotgold bezeichnet man die Goldlegierung von Feingold und Kupfer (in seltenen Fällen fügt man noch einen  Silber Anteil hinzu, um die Verarbeitung zu erleichtern). Rotgold ist eine sehr harte Goldlegierung, die durch den hohen Kupferanteil eine rote Färbung nachweist. Im Volksmund wurde Rotgold auch als Russengold oder Türkengold bezeichnet.

Silber ist ein Edelmetall und eignet sich für die Herstellung von klassischen sowie modernen Trauringen. Es ist ein weiches und gut formbares Schwermetall. Silber wird oft zur Verwendung von Legierungen genutzt, da es sich mit vielen Metallen wie Gold, Palladium und Kupfer verbinden lässt. Legiertes Silber weißt oft eine verbesserte Härte auf. Ein Nachteil von Silber ist, dass es nach einiger Zeit anläuft und man es in regelmäßigen Abständen mit einem Silbertuch reinigen muss. Im Gegensatz zu Gold ist Silber weitaus günstiger und eine beliebte Variante Trauringe herzustellen. Bei einem Feingehalt von 925 Silber spricht man auch von Sterlingsilber, der wohl wichtigsten Silberlegierung, die zur Schmuck und Münzen Herstellung verwendet wird.

Zu unseren Trauringen

Der  Verlobungsring symbolisiert das Miteinander und die Verbundenheit zweier angehender Ehepartner. Der Verlobungsring wird bis zum Tag der Trauung in Deutschland am Ringfinger der linken Hand getragen und wird üblicherweise aus Gold, Platin oder Silber und in seltenen Fällen aus Edelstahl oder Titan gefertigt. Der Ring ist rund und steht auch heute noch für die Ewigkeit (im Fall der Ehe für die ewige Treue der Ehepartner). Die ersten Verlobungen mit Verlobungsringen kommen aus dem antiken Griechenland, wo sich das Ehepaar den Betrothal-Ring zum Zeichen der Liebe angesteckt hat. Betrotahl bedeutet in einfacher Form übersetzt „Verlobung“.

Die Unterschiede zwischen Antragsring und Verlobungsring sind in erster Hinsicht die Form und die Tradition. Die Form des Antragsringes ist schmaler als die Form des Verlobungsringes.

Zu unseren Verlobungsringen

Mit Weißgold bezeichnet man die Goldlegierung von Gold und Nickel oder bei einem geringen Goldanteil auch die Legierung von Gold und Silber. Weißgold wurde 1912 bzw. 1913 in Pforzheim entwickelt, als eine Art kostengünstige Variante zu Platin. Es gibt viele Metalle, die in Verbindung mit Gold eine Art weiße Legierung bilden, darunter sind Amalgam, Platin, Eisen, Cobalt, Silber, Palladium und Chrom.

Sollte deine Frage hier nicht dabei sein, kannst du uns jederzeit direkt kontaktieren. Wir nehmen uns gerne Zeit für deine Wünsche und beraten dich persönlich.

Über uns

Beim RINGKÖNIG verbinden wir Tradition mit Innovation

Im RINGKÖNIG steht eure Liebe im Mittelpunkt. Als spezialisiertes Trauring‑Studio in Wermelskirchen konzentrieren wir uns darauf, mit viel Herz, Fachwissen und einem fairen Preis‑Leistungsverhältnis genau die Ringe zu gestalten, die euch ein Leben lang begleiten.


In den vergangenen Jahren haben wir bereits unzählige Paare auf ihrem Weg zu den perfekten Ringen begleitet. Besucher aus dem Bergischen Land, aus Köln, Düsseldorf und vielen weiteren Regionen kommen zu uns, weil sie hier nicht nur besondere Ringe, sondern eine ehrliche, persönliche Beratung finden. Statt anonymer Hotlines oder Chatbots gibt es bei uns Zeit, Ruhe und Menschen, die zuhören und eure Wünsche wirklich verstehen.

Unser Angebot reicht von Trau‑ und Verlobungsringen über Brillantringe bis hin zu ausgewähltem Schmuck – klassisch, modern oder individuell. Wir setzen auf hochwertige Materialien, präzise Verarbeitung und langlebige Qualität. Klare, nachvollziehbare Preise ohne versteckte Kosten gehören ebenso zu unserem Selbstverständnis wie der Anspruch, dass ihr euch bei jedem Schritt sicher und gut begleitet fühlt.

Jörg und Dina Michels sowie unser Team haben im RINGKÖNIG ihren Traumberuf gefunden – diese Begeisterung spürt ihr in jeder Beratung, in jedem Detail und in jedem fertigen Ringpaar. Wir möchten, dass ihr am Ende mit dem Gefühl nach Hause geht: „Hier waren wir wirklich in den besten Händen.“

In unserer ruhigen Atelier‑Atmosphäre begleiten wir euch Stück für Stück: von den ersten Vorstellungen über das Ausprobieren verschiedener Designs bis zu den Ringen, die eure gemeinsame Geschichte widerspiegeln – vom Antrag über das Ja‑Wort bis weit in eure Zukunft. Wir freuen uns darauf, euch in Wermelskirchen willkommen zu heißen und mit euch die Ringe zu finden, die eure Liebe krönen.

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